System. Dipl. Lebens- und Sozialberaterin

Ilona Csiszer

System. Dipl. Lebens- und Sozialberaterin

Privatpraxis für psychosoziale

Beratung, Begleitung, Training, Coaching & Bioenergetik

ARBEITSSCHWERPUNKTE

Schröpfen

"Wo die Natur einen Schmerz erzeugt, dort will sie schädliche Stoffe anhäufen und ausleeren. Wo sie dieses selbst nicht kann, dort mache ich ein Loch in die Haut und lasse die schädlichen Stoffe heraus“, sagt Paracelsus.

Das Schröpfen gilt als eine der ältesten Therapie-formen mit Apparaten und wird mittels Schröpf-gläsern durchgeführt, in denen ein Unterdruck erzeugt wird, nachdem sie auf die Haut aufgesetzt worden sind. Das Schröpfen bewirkt die Aktivierung von Reflexzonen am Rücken, die in enger Beziehung zu inneren Organen stehen und auf diese einwirken. Durch den äußeren Reiz der Schröpfglocke wird das Bindegewebe verstärkt durchblutet und die Organ-tätigkeit der korrespondierenden Organe stimuliert. Dieses Konzept ist auch von der Schulmedizin anerkannt (Stichwort Head'sche Zone) und wird als Erklärung für die heilenden/lindernden Effekte der Massagen, insbesondere der Bindegewebsmassagen, angeführt.

 

Durch den Unterdruck, der durch das Schröpfen erzeugt wird, entsteht eine bessere Durchblutung, die tagelang vorhält, mit den entsprechenden Stoffwechsel-Steigerungen, was man als Schritt zur Normalisierung bewerten kann.

 

Hauptanwendungsgebiete

Dieses Verfahren kann bei vielen Erkrankungen und Störungen angewendet werden, z.B. bei Bluthochdruck, Verspannungen, Rückenschmerzen, Ischialgie (Hexenschuss), verschiedenen Formen von Kopfschmerzen, Leber- und Gallenleiden sowie Lungenerkrankungen. Bei kreislauflabilen Patienten kann eine vorübergehende Blutdrucksenkung auftreten.

 

• Entzündliche Prozesse (z.B. entzündliche

   Lungenerkrankungen, Nervenentzündungen,

   chronische Mandelentzündung).

• Erkrankungen des Bewegungsapparates

   (z.B. Rückenschmerzen, Hexenschuss).

• Erkrankungen der inneren Organe (z.B. Gallen-

   leiden, Lebererkrankungen, Nierenleiden)

• Chronische Erkrankungen (z.B. Bluthochdruck,

   Weichteil-Rheumatismus, chronischer Kopf-

   schmerz, Migräne

• Gegen Antriebslosigkeit

 

 

An dieser Stelle möchte ich Sie ausdrücklich darauf hinweisen, dass meine Behandlungen weder schulmedizinisch verordnete Therapien noch Medikamente ersetzen. Ohne Rücksprache mit dem behandelnden Arzt darf eine Therapie nicht abgebrochen oder eine Medikation geändert werden.

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